Latexmatratzen im Test: Unser Testsieger inklusive Kaufratgeber

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Mag. Gerald Bacher

Bei Dorsofit.com erfahren Sie alles über die häufigsten Rücken- und Nackenbeschwerden. Neben Informationen über Ursachen und Symptome erhalten Sie zudem hilfreiche Tipps  zu Prävention, Training und Schmerzbehandlung.

Das komfortable Liegegefühl und eine sehr gute Anpassungsfähigkeit machen Latexmatratzen zu besonders vorteilhaften Schlafunterlagen für einen gesunden Rücken. Sie können dabei zwischen Naturkautschuk oder auch synthetischem Latex wählen. Was diese Matratzenart sonst noch leistet, erfahren Sie in unserem Ratgeber. Zudem stellen wir Ihnen eine absolute Top-Latexmatratze in unserem ausführlichen Testbericht vor.

Seitenschläfer

Seitenschläfer brauchen eine Matratze, die es ihnen erlaubt, mit den schwereren Körperstellen in die Matratze einzusinken, während die leichteren Körperpartien gut gestützt sind. Kaufen Sie sich am besten eine ganz spezielle Matratze für Seitenschläfer.

Bauchschläfer

Um den überbelasteten Rücken zu schonen, empfehlen wir Matratzen, die sich im Härtegrad und in der Höhe individuell anpassen lassen. Kaltschaummatratzen und Latexmatratzen stellen diese Funktion optimal zur Verfügung. 

heartbeat

Rückenschläfer

Als Rückenschläfer ist es wichtig, dass die Oberfläche der Matratze eine gute Stützkraft bietet, aber nicht zu fest ist. Eine gute Punktelastizität ist ebenfalls wichtig – beim Kauf sollten also jene Modelle bevorzugt werden, die in dieser Hinsicht überzeugen.

Die Vor- und Nachteile einer Latexmatratze

Je nachdem, ob Sie sich für eine Naturlatexmatratze oder die synthetische Variante entscheiden, profitieren Sie von verschiedenen Eigenschaften. Das Naturmaterial Latex bietet eine hohe Punktelastizität und Stützkraft für den Körper. Eine Latexmatratze kann sich außerdem sehr gut an den Lattenrost anpassen. Ihre Langlebigkeit ist ebenfalls nicht zu verachten.


Daher werden sie auch von vielen Menschen mit Rückenproblemen oder Gelenkschmerzen genutzt. Die punktgenaue Anpassung an die individuelle Körperform ermöglicht eine entsprechende Entlastung des Rückens und der Gelenke. Nicht zuletzt deswesgen eignen sich Latexmatratzen auch gut, um Verspannungen und Schmerzen in diesen Bereichen zu lindern.

Latexmatratze

Latexmatratzen überzeugen mit einem einzigartigem Schlafkomfort!

Beide Latex-Varianten können zudem mit einer sehr guten Hygiene aufwarten. Für Allergiker sind ihre antibakteriellen Eigenschaften ein riesen Vorteil gegenüber anderen Matratzentypen (außer natürlich Sie sind Latex-Allergiker). Hier haben Sie jedenfalls keine Sorgen, dass sich Staub ablagert oder sich Milben einnisten könnten. Die Schlafhygiene von Latexmatratzen ist insofern wirklich hervorragend. Das folgende Video stellt die speziellen Eigenheiten von Latexmatratzen noch einmal kurz und knapp vor:

Der Aufbau einer Latexmatratze

Latexmatratzen waren die ersten Matratzen ohne Federkern. Das erklärt auch ihre gute Druckverteilung und Punktelastizität. Naturlatexmatratzen bestehen zu 85% aus Naturlatex bzw. Kautschuk. Sie werden aus Naturpolymeren produziert.

Aufgebaut ist dieser Matratzentyp aus einem Matratzenkern und einem Matratzenbezug. Der Latexkern entsteht aus dem Saft der Kautschukbäume. Durch Vulkanisierung wird dieser weiter verarbeitet. Wird das Gemisch erhitzt, entsteht das Gummi-Latexmaterial. Dabei kommen spezielle Heizstifte zum Einsatz – daraus ergeben sich auch die typischen Löcher.


Während diesem Prozess bilden sich innerhalb des Latex Luftbläschen, die später für die gute Feuchtigkeitsregulation und eine sehr überzeugende Luftzirkulation sorgen. Das hohe Raumgewicht der Naturlatexmatratzen macht sie auch länger haltbar als die synthetische Variante. Im folgenden Video sehen Sie genau, warum die Punktelastizität hier so gut funktioniert:

Als Naturlatexmatratze darf ein Produkt nur bezeichnet werden, wenn die folgenden Punkte zutreffen:


  • Bei der Herstellung wurden ausschließlich Naturpolymere verwendet.
  • Das Vulkanisationsmittel macht maximal 5% des Inhalts aus.


Sehen Sie in diesem Video die Vorteile von Naturlatexmatratzen. Was genau so einzigartig an diesem Material ist, zeigt auch dieses Video sehr gut!


Der Matratzenbezug wiederum besteht meist aus Wolle (Schafschurwolle bzw. Baumwolle) oder Lyocell. Sie dienen dazu, die Feuchtigkeit zu absorbieren, die nachts durch Schweiß austritt. 


Wie der Latexkern einer synthetischen Latexmatratze hergestellt wird, zeigt dieses Video sehr gut! Beachten Sie: hierfür wird Erdöl verwendet. Er ist zu ca. 10% fester als Naturlatex. Häufig werden beide Latexmaterialien in Matratzen verwendet.

Für wen eignet sich eine Latexmatratze?

Neben ihren vielen Vorteilen, können Latexmatratzen natürlich auch für Sie persönlich die falsche Wahl sein. Je nachdem, welche Schlaftemperatur Sie nachts bevorzugen, in welcher Position Sie schlafen, und auch wie schnell Sie zum Schwitzen neigen, kann ausschlaggebend sein.


Daher finden Sie hier noch einmal alle Vor- und Nachteile auf einen Blick. Ist eine Latexmatratze für Sie geeignet, dann treffen die folgenden Punkte auf Sie zu:

  • Ihnen wird nachts relativ schnell kalt.
  • Sie schlafen meistens auf der Seite, oder auf dem Bauch.
  • Sie schwitzen recht schnell.
  • Sie leiden unter Rückenschmerzen oder Gelenkschmerzen.
  • Sie sind Allergiker und schätzen eine ideale Schlafhygiene.
  • Sie besitzen einen verstellbaren Lattenrost.

Gerade Seiten-, und Bauchschläfer loben immer wieder die guten orthopädischen Voraussetzungen, die eine gute Latexmatratze bietet. Sie sorgen für eine richtige Haltung und bieten nebenbei noch ein angenehm weiches Liegegefühl. Gerade Bauschläfer, die sich gerne in ihre Matratze kuscheln, sind hier richtig.

Latexmantratze für Bauchschläfer

Gerade für Bauchschläfer ist eine Latexmatratze ideal!

Dank der guten Rückstellkraft dieser Matratzen sind hier allerdings auch Rückenschläfer gut beraten. Die exzellente Federung von Latexmatratzen sucht ihresgleichen. Wechseln Sie nachts Ihre Schlafposition, kann sich die Matratze dieser Bewegung sehr gut anpassen. Schätzen Sie außerdem eine gewisse Wärme im Schlaf, ist Latex ebenso vorteilhaft: durch das Einsinken in die Matratze entsteht eine hohe Wärmehaltung.


Leiden Sie unter Rückenschmerzen, können wir Latexmatratzen empfehlen. Sie bieten eine sehr gute Punktanpassung und können daher eine verlässliche Stütze und Entlastung ermöglichen. Praktisch ist auch ihre gute Anschmiegsamkeit an den (verstellbaren) Lattenrost. Der weiche Latexkern kann sich durch seine flexible Konsistenz optimal an den Körper anpassen. Doch genau deshalb benötigt er auch eine zusätzliche Pflege!


Für Personen mit hohem Körpergewicht gibt es übrigens sogenannte Latex-Schichtmatratzen. Hier wurden eine oder mehrere Schichten Kokoskautschuk hinzugefügt, um die Stützfunktion und Anpassungsfähigkeit der Matratze zu steigern. Wichtig: Sie sollten keinesfalls zu tief einsinken! Für Kinder und Jugendliche ist diese Variante auch eine Option. Schlafsystem-Tipps für Menschen mit Größe XXL bis XXS zeigt dieses tolle Video:

Ist eine Latexmatratze nicht die richtige Lösung für Sie, dann entsprechen Sie diesen Kriterien:

  • Sie möchten nicht so viel Zeit für die Pflege aufwenden.
  • Sie möchten ein besonders günstiges Produkt erwerben.
  • Sie möchten eine leichtere Matratze für den Transport.

Falsch beraten sind Sie hier also, wenn Sie keine Zeit für die Matratzenpflege aufwenden möchten. Eine Latexmatratze sollte regelmäßig gereinigt und gepflegt werden, um eine lange Nutzung, sowie eine entsprechende Hygiene zu gewährleisten. Auf diese Weise vermeiden Sie aktiv Milbenbefall. Überlegen Sie sich diesen Punkt also gut im Vorhinein!

 

Zudem können Latexmatratzen aufgrund ihrer aufwendigen Herstellung recht teuer werden. Wenn Sie auf ein Schnäppchen aus sind, könnte es schwierig werden, hier ein Qualitätsprodukt zu finden.


Doch gerade wenn Sie mit Rückenproblemen zu kämpfen haben, oder spätere Probleme vermeiden möchten, ist es wichtig, eine Matratze zu finden, die Ihren individuellen ergonomischen Bedürfnissen optimal entspricht. Nur so können Sie einen gesunden und schmerzfreien Schlaf genießen. Finden Sie hier einige gute Tipps für besseren Schlaf.


Achtung: bei Inkontinenz und aggressiver Schweißbildung durch starke Medikamente, kann sich eine Latexmatratze innerhalb weniger Jahre zersetzen.


Zu guter Letzt sollten gerade Personen mit Rückenschmerzen oder ältere Personen beim Transport bedenken, dass Latexmatratzen recht schwer (ca. 25kg) sind. Für die Pflege muss die Matratze nämlich regelmäßig, etwa alle 2 Monate gewendet werden – so bleiben die Elastizität und Spannung der Matratze erhalten. Hier ist also Vorsicht geboten.   

Die Top-Latexmatratze von Ravensberger in unserem Test

Die Latexco von Ravensberger konnte uns als Top-Produkt aufgrund ihrer tollen ergonomischen Eigenschaften und Punktelastizität für sich einnehmen. Die Matratze ist in den Härtegraden H2 (RG 60) und H3 (RG 65) erhältlich. Die H2-Matratze wäre für Personen bis 80kg sinnvoll – wir haben für unseren Test jedoch die Variante H3 mit einem Raumgewicht von RG 65 ausgewählt.

Naturlatexmatratze von Ravensberger

Durch die hohe Latex-Punktelastizität werden eine optimale Druckentlastung der Wirbelsäule und eine leistungsfähige Schulter- und Beckenabsenkung bei gleichzeitiger Stützung im Krümmungsbereich des Körpers erreicht.

Ravensberger Latexmatratze

Diese ist für Personen zwischen 80 und 120 Kilogramm geeignet. Der gebotene Liegekomfort kann in der Praxis absolut überzeugen – man fühlt sich sehr gut gestützt, liegt aber dennoch bequem.Dies ist zum Teil auch der intelligenten 7-Zonen-Aufteilung geschuldet. Diese bietet eine noch bessere Anpassung an die jeweiligen Körperpartien.


Der Latex ermöglicht eine Aufteilung des Gewichts punktgenau über die gesamte Liegefläche! Wir waren begeistert, wie gut die Wirbelsäule dadurch entlastet, und Schulter und Becken abgesenkt werden können. Die Rückstellkraft der Latexmatratze ist ebenso überzeugend.


Die Gesamthöhte der Matratze beträgt 19cm, die Kerndicke 16cm. Der Anteil an Naturlatex misst hier 20%, was wir als gute Mischung erachten. Der synthetische Latex bietet genügend Festigkeit und durch den Naturlatex wird die Flexibilität ideal vergrößert. Wir würden die Latexco für Personen empfehlen, die eine etwas härtere Schlafunterlage bevorzugen.


Von den Klimaeigenschaften der Latexco-Matratze können wir ebenfalls nur Positives berichten. Der Matratzenbezug besteht aus einem Baumwoll-Doppeltuch (280g/qm) – hier wurden 300g an leistungsstarker Klima-Hohlkammerfaser verarbeitet, sowie reißfeste Charmeuse. Den 4-Seiten Reißverschluss können Sie einfach abnehmen und bei 60°C waschen.


Zudem wird der Ökotex-Standard nach Klasse I (auch für Babys) erfüllt. Auch euroLATEX sowie das Möbelprüfinstitut bezeugen die Qualität der Latexmatratze. Sie ist FKT zertifiziert. Die vielen großartigen Bewertungen sprechen zudem ebenfalls für sich!


Der Hersteller bietet zudem eine 10-jährige Garantie auf die Matratze: das ist gerade bei Latexmatratzen ein nicht zu unterschätzender Vorteil. Denn man ist wohl nicht immer so fleißig mit der regelmäßigen Pflege und dem Wenden der Schlafunterlage. Wir sind in Summe sehr überzeugt von den Leistungen der Latexco 7-Zonen-Latexmatratze von Ravensberger!

Andere Käufer über die Latexmatratze von Ravensberger

Hier finden Sie noch zusätzlich die Eindrücke anderer Kunden, um sich ein besseres Bild von der Latexco Matratze machen zu können. Das halten andere Kunden vom Produkt:

„Habe die Matratze nun ein paar Tage und habe das Gefühl, besser zu schlafen. Ich bin zufrieden! Die Matratze ist weich und stützend zugleich. Mit 64kg habe ich mich für die Härtestufe H3 entschieden - und liege damit richtig.“

Amazon Kunde

„Schon nach den ersten beiden Tagen war klar, ich habe viel zu lange auf einer schlechten Matratze geschlafen. Ich bin begeistert von meiner neuen 7-Zonen-Latexmatratze. Alles Wichtige zu dieser Matratze wurde schon geschrieben und das Gute darüber unterschreibe ich. Ich würde sie wieder kaufen.“

Amazon Kunde


Ratgeber für den Kauf einer Latexmatratze

Am Ende haben wir noch einmal die wichtigsten 5 Kaufkriterien für Latexmatratzen zusammengefasst. Hoffentlich hilft Ihnen dieser Überblick bei Ihrem Kauf weiter:

Tipp #1: Der Naturlatex-Anteil

Wichtig für eine qualitativ hochwertige und gut stützende Matratze ist auch immer der Anteil an Naturlatex. Mehr Naturlatex bedeutet in der Regel mehr Punktelastizität.


Bietet die Beschreibung eines Produktes also keine Angaben zum Material, handelt es sich höchstwahrscheinlich um synthetischen Latex. Dafür bietet dieser eine höhere Festigkeit (ca. 10%). Achten Sie daher je nach Ihren Vorstellungen genau auf die Angaben.

Tipp #2: Das Matratzenmaß

Bevor Sie nach einer Latexmatratze suchen, sollten Sie auch bedenken, welche Größe Sie benötigen. Hier finden Sie einen kleinen Überblick über die gängigsten Maße:

  • Für Babys und Kleinkinder: 60 x 120 cm, 70 x 140 cm, 70 x 160 cm 
  • Einzelbetten: 80 x 200 cm, 90 x 200 cm, 100 x 200 cm, 120 x 200 cm, 140 x 200 cm 
  • Für Paare: 140 x 200 cm, 160 x 200 cm, 180 x 200 cm, 200 x 200 cm

Aufgrund des spezifischen Herstellungsprozesses gibt es meist keine Sondergrößen. Personen mit sehr hohem Körpergewicht finden alternativ dazu Latex-Schichtmatratzen. Die können die zusätzliche Belastung ideal abfedern und für eine optimierte Stützkraft sorgen. 

Tipp #3: Das Raumgewicht (RG)

Wie bei jeder Matratze ist das Raumgewicht auch bei Latexmatratzen entscheidend für die Langlebigkeit und allgemeine Qualität der Schlafunterlage. Hier sollte der Wert schon zwischen 70 und 90 RG betragen. 

Finden Sie die passende Matratze für Ihre Bedürfnisse!

In unserem ausführlichen Matratzen Test zeigen wir Ihnen die besten Matratzen für Ihre Schlafgewohnheiten. Hier erfahren Sie, worauf es  bei einer hochwertigen Matratze wirklich ankommt.




Wie Sie vielleicht bemerkt haben, sind diese Angaben viel höher als bei normalen Schaumstoffmatratzen – diese sind oft ab 50 RG empfehlenswert. Latexmatratzen genießen bei richtiger Pflege eine überdurchschnittliche hohe Lebensdauer!

Tipp #4: Der Härtegrad

Für Ihren Liegekomfort ist natürlich auch der Härtegrad entscheidend. Eine härtere Matratze bedeutet auch eine bessere Widerstandsfähigkeit gegenüber Druckbelastungen. Der Härtegrad sollte immer auf Ihr Körpergewicht, Ihre Größe und Körperform, sowie Ihre bevorzugte Schlafposition angepasst werden.


Aktuell gibt es allerdings noch keine normierten Angaben zu den jeweiligen Härtegraden. Am besten empfiehlt es sich unserer Meinung nach, ein Produkt mit vielen Rezensionen in Betracht zu ziehen: so können Sie nachlesen, wie gut Personen mit einer ähnlichen Körpergröße und einem ähnlichen Gewicht auf der Latexmatratze geschlafen haben.

Mehr zum richtigen Härtegrad erzählt Ihnen dieses informative Video:

Tipp #5: Liegezonen

Latexmatratzen finden sich entweder mit 3, 5, oder 7 Liegezonen. Meistens werden Sie auf die 7-Zonen-Matratzen treffen – diese sind aktuell besonders beliebt. Wenn Sie sich auf eine Matratze liegen, werden andere Körperpartien natürlicherweise mehr belastet als andere.


Liegezonen sind dazu da, eine optimale Anpassung an Ihre verschiedenen Körperpartien zu bieten. Die Anzahl der Liegezonen ist demnach ebenfalls ein Qualitätsmerkmal.

Gute Matratze

Die Anzahl an Liegezonen ist ein entscheidendes Qualitätsmerkmal!

Zu guter Letzt möchten wir noch darauf hinweisen, dass auch das richtige Kopfkissen eine große Rolle für den Schlafkomfort spielt. Damit Ihr Nacken und Kopf gut gestützt, und die Halswirbelsäule entlastet werden kann, benötigen Sie ein anatomisch passendes Kopfkissen


Achten Sie für eine optimale Rückengesundheit außerdem auf regelmäßige Bewegung und entsprechende Rückenübungen. Passen Sie dann auch noch Ihr Büro ergonomisch an, steht Ihrem Wohlbefinden nicht mehr viel im Weg.

Gerald Dorsofit

Über mich

Als Magister der Sportwissenschaften und Personal Trainer, weiß ich um die Wichtigkeit eines gesunden Rückens bestens Bescheid. 


Ich habe selber vorgewölbte Bandscheiben in der Lendenwirbelsäule und berate meine Besucher mit meinen Erfahrungen rund um Rückenbeschwerden, Rückentraining und ergonomisches Arbeiten